Finance-Version 2022.2 Release Notes
Liebe NEVARIS-Finance Anwender,
wir freuen uns mitteilen zu dürfen, dass unsere Finance Version 2022.2 veröffentlicht worden ist.
Nachfolgend erhalten Sie den Überblick über die Neuerungen, Fehlerkorrekturen und Programmverbesserungen, die Bestandteil dieser Version sind.
Version: 2022.2
Veröffentlichungsdatum: 30.05.2022
Produktbereich Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung
Hervorgehobene Highlights der Version
Auslieferung mit 2022.2
Im Rechnungsausgangsbuch im Feld 'Belegart Anz.Vorgang' wurden die Auswahlmöglichkeiten um die Option 'Teilschlussrechnung' erweitert. Die Verarbeitung ist angelehnt an die bereits bestehende Verarbeitung für die 'Schlussrechnung'. Die Stornierung einer Teilschlussrechnung ist nicht im RABU, sondern nur im Anzahlungsvorgang möglich.
Wenn im Rechnungsausgangsbuch eine 'Teilschlussrechnung' erstellt wird, gilt:
Nachdem in der 'Belegart Anz.Vorgang' 'Teilschlussrechnung' gewählt und anschließend der Vorgang angegeben wurde, wird die Page 'Anzahlung Vorgang Karte' geöffnet. Mit Shift F9 (oder über das Icon 'TSR ID' setzen') müssen dann alle Anforderungen und Anzahlungen markiert werden, die mit der Teilschlussrechnung entweder storniert (Anforderungen) oder als erhaltene Zahlung (Anzahlungen) auf die Teilschlussrechnung umgebucht werden sollen.
Wenn KEINE Anforderung oder Anzahlung markiert wird, kann die Teilschlussrechnung trotzdem gebucht werden. Es erfolgt dann durch die Teilschlussrechnung weder eine Stornierung noch eine Umbuchung.
Die Page 'Anzahlung Vorgang Karte' kann auch über das Icon neben dem Feld 'Anz Vorgang' geöffnet werden; es können dort die gesetzten TSR ID in der Spalte 'TSR' eingesehen, geändert oder gelöscht werden.
Wird der Vorgang aus dem RABU Kopf entfernt, werden gleichzeitig die gesetzten 'TSR IDs' gelöscht.
Die Page 'Kumulativer Rechnungsbetrag' wird geöffnet. Sie hat für die Schlussrechnung/Teilschlussrechnung informativen Charakter, da sowohl die Schlussrechnung als auch die Teilschlussrechnung in Höhe der Gesamtleistung gebucht wird. In der Zeile 'aktueller Stand Vorgang' wird die Summe der markierten Anforderungen gezeigt.
In der Zeile 'Gebucht' werden immer die Werte der Teilschlussrechnung übernommen.Der Storno einer Teilschlussrechnung hat im Anzahlungsvorgang zu erfolgen.
Anpassungen im Druck 'Zahlungsbogen'
Wird der 'Zahlungsbogen' automatisch gedruckt, sofern ein Anz. Vorgang im RABU enthalten ist, werden nicht alle Anforderungen, sondern nur die mit TSR markierten Anforderungen und die hierauf referenzierten Anzahlungen ausgegeben. Es wird nicht geprüft, ob diese mit TSR markiert sind. (Der Zahlungsbogen wird nur für ungebuchte Rechnungen erzeugt)
Anpassungen im Druck Report R5143935 (ungebuchte Rechnung)
Es kann der 'Auftragstyp' = Teilschlussrechnung ausgewählt werden.
Es werden die markierten Anzahlungen gedruckt, sofern die Option 'Abschlagzahlungen anzeigen' = ja gesetzt ist und das Buchungsdatum der markierten Anzahlungen kleiner ist als das im Feld 'Zahlung berücksichtigen bis' angegebene Buchungsdatum ist.
Werden die Anzahlungen über die Option 'Druckdefinitionen' ausgewählt, werden mit der dortigen Aktion 'Anz.-Vorgangszeilen übernehmen' nur die markierten Anzahlungen übernommen.
Anpassungen im Druck Report R5003705 (ungebuchte Rechnung)
Es wird statt 'Rechnung' 'Teilschlussrechnung' ausgegeben.
Der Report R5003705 gibt grundsätzlich die bereits geleisteten Anzahlungen aus. Wird der Report für eine Teilschlussrechnung ausgegeben, werden nur die markierten Anzahlungen ausgegeben.
Anpassungen im Druck Report R5004049 (gebuchte Rechnung)
Der Report R5004049 gibt grundsätzlich die bereits geleisteten Anzahlungen aus. Wird der Report für eine Teilschlussrechnung ausgegeben, werden nur die markierten Anzahlungen ausgegeben.
Anpassungen im Druck Report R5143988 (gebuchte Rechnung)
Sofern die 'Druckdefinitionen' in der ungebuchten Ausgangsrechnung 'R5143935' angelegt wurden, werden diese gedruckt; die Option 'Abschlagzahlungen anzeigen' muss gesetzt sein.
Der 'Auftragstyp' 'Teilschlussrechnung muss ausgewählt werden.
Hinweis: Wenn für einen Anzahlungsvorgang einmal eine Teilschlussrechnung entweder im RABU oder in der Anzahlungsbuchhaltung erfasst wurde und soll anschließend eine weitere (Schluss-) Rechnung gedruckt werden, muss auch für den nachfolgenden Rechnungsdruck die Belegart 'Teilschlussrechnung' gewählt werden, da die in der Schlussrechnung ausgewiesenen Anzahlungen nicht die bereits vorher ausgewiesenen Anzahlungen herausfiltern.
Weitere Neuerungen
Auslieferung mit 2022.2
Beim Ausgleich von Anforderung und Anzahlung kann auch mit Abzügen gearbeitet werden. Abzüge werden zusammen mit Skonto als Zahlungsabzüge als 'Skonto/Abzug' ausgewiesen.
Folgende Berichte wurde für den Ausweis der Abzüge entsprechend angepasst:
OP-Liste Vorgänge
Zahlungsbogen
OP-Liste nach erweiterten Definitionen
Auslieferung mit 2022.2
Bei Anlage eines NU Vertrages werden Informationen aus den Nachunternehmer Einrichtungen in den Vertrag als Vorschlagswerte übernommen und können dort geändert werden. Das galt bisher nicht für die 'VEB Bürgschaftsgruppe', 'GWB Bürgschaftsgruppe', 'VZB Bürgschaftsgruppe' und die 'Sicherheitsleistung nach § 650 f BGB'. Dies wurde geändert. Diese Informationen werden bei Anlage eines NU Vertrages jetzt in die NU Vertrag Karte, Vorbereiten, NU-Vertrag Einrichtungen übernommen und können dort geändert werden.
Im weiteren Verlauf der Bearbeitung wird dann auf Bürgschaftsgruppen des Vertrages Bezug genommen, nicht auf die in den Einrichtungen.
In der NU-Vertrag Karte, Teilbereich NU-Teilvertrag Zeilen, unter 'Ausführen' gibt es die Aktionen 'VEB anlegen', 'GWB anlegen', 'Sicherheit § 650 f anlegen' und 'VZB anlegen'. Es werden jetzt die Bürgschaften mit den in den NU-Vertrag Einrichtungen hinterlegten Bürgschaftsgruppen/Bürgschaftstypen angelegt.
Die Information, die hier 'Bürgschaftsgruppe' heißt, heißt in der Bürgschaft selbst 'Bürgschaftstyp'. Damit eine Bürgschaft einem NU Vertrag zugeordnet werden kann, muss die Bürgschaftsgruppe mit dem Bürgschaftstypen übereinstimmen. D.h. bisher konnte je Bürgschaft (also VEB, GWB, VZB oder §650) nur eine Bürgschaftsgruppe festgelegt werden. Jetzt können sie im Vertrag geändert werden.
HINWEIS: Wird für zwei Bürgschaften dieselbe Gruppe verwendet, z.B. VEB/GWB, ist zu beachten, dass im NU nur eine Bürgschaft per Funktion angelegt werden darf, also entweder VEB oder GWB, da die Avalsummen im (Teil-)Vertrag ansonsten doppelt summiert werden und auch die Einbehalte in der NU-Rechnung ggf. nicht richtig berechnet werden. Alternativ müsste die Avalsumme auf beide aufgeteilt werden.
Auslieferung mit 2022.2
Für das Lastschriftverfahren ALV werden Mandante benötigt.
Wird ein Mandat ungültig, weil es mehr als 36 Monate nach dem letzten Zahldatum nicht genutzt wurde, werden die fälligen Rechnungen in den Lastschriftvorschlag übernommen; sie erhalten jedoch keine Zahlungsform. Da das Mandat aber aufgrund der Nichtnutzung nicht mehr gültig ist, kann die Lastschriftdatei für diese Rechnungen nicht ohne weiteres erstellt werden.
Die entsprechenden Lastschriftmandate sollten daher aktualisiert werden.
Sofern ohne Aktualisierung der Lastschriftmandate eine Zahlungsform zugewiesen wird, wird bei Erstellung der Datei mit nachfolgender Meldung darauf hingewiesen. 'Das Mandat des Debitoren xyz' ist nicht mehr gültig, da es mehr als 36 Monate nicht genutzt wurde.' Es muss dann zunächst ein neues Mandat eingeholt werden. Die Rechnungen können anschließend wieder in einen Lastschriftvorschlag geholt und gezahlt werden.
Buchhaltung, Stammdaten, Lastschriftmandate.
Buchhaltung, Tägliche Aktivitäten, Lastschriftvorschlag.
Auslieferung mit 2022.2
In der Excelausgabe über die Option in der Requestpage 'Ausgabe nach Excel' in Report R5003494 Debitoren/Kreditoren OP-Liste wurde die Spalte O 'Externe Belegnr.' hinzugefügt.
Hinweis: In der normalen Druckausgabe oder über Senden an, Microsoft Excel-Dokument ist die Spalte nicht vorhanden.
Auslieferung mit 2022.2
Wenn Ausgangsrechnungen als Eingangsrechnungen für andere Mandanten bereitgestellt werden, kann die Kontierung für den anderen Mandanten aus der Verkaufsrechnungskarte über 'Vorbereiten', 'Kontierung Belegübertrag' erfolgen. Dies war nicht möglich, sofern eine Verkaufszeile ohne Betrag vorhanden war. Dies wurde geändert. Verkaufszeilen ohne Betrag sind jetzt zulässig, sofern sie die Art 'Artikel' haben.
Auslieferung mit 2022.2
Die DATEV Exporte wurden auf die Version 7 aktualisiert und erlauben damit auch den Export von 3- oder 4-stelligen Steuercodes an DATEV. Hierfür wurden die Exporte, die Steuerschlüsselmatrix, die DATEV Export Sachposten und die DATEV Exportdaten Subform angepasst.
Auslieferung mit 2022.2
In der Page Kontenplan P16 (5540016, List) gibt es im Menüband unter Vorbereiten die neue Action 'Kontenplan bereinigen', mit der Felder alle Konten gleichzeitig bearbeitet werden können.
Hintergrund: Häufig ist im Kopiermandanten im Kontenplan etwas hinterlegt, das für alle Mandanten gelten soll - im Konzernmandanten aber nicht. Bei Stammdaten kopieren werden die Werte 1:1 übernommen ohne Auswahlmöglichkeit. Bislang musste jeder Satz einzeln angepasst werden.
Folgende Felder stehen für die Änderung zur Verfügung:
Direkt | Boolean |
Datensatz Gesperrt | Option |
Gültig ab | Date |
Gültig bis | Date |
Kostenstelle | Code |
Kostenträger | Code |
Kostenstellen Buchung | Option |
Kostenträger Buchung | Option |
Kostenarten Buchung | Option |
Buchungsart | Option |
Geschäftsbuchungsgruppe | Code |
Produktbuchungsgruppe | Code |
MWSt Geschäftsbuchungsgruppe | Code |
MWSt Produktbuchungsgruppe | Code |
Bilanzmethode | Option |
Währungscode | Code |
Da es sein kann, dass über das Stammdaten Kopieren Werte aus einem anderen Mandanten übernommen werden, die nicht als Stammdaten im aktuellen Mandanten angelegt sind, kann ein Feld auch mit blank überschrieben werden. In einem Satz müssen alle Felder valide sein (also prüfbar ohne Fehlermeldung wie bei der manuellen Erfassung), sonst kann keine Änderung durchgeführt werden - deswegen sollte für Codefelder 'Leere Eingabe' in der Page für Kontenplanbereinigung ausgewählt werden.
Auslieferung mit 2022.2
Aus der Page P5003467 Eliminierungenübersicht kann für ausgeführte Eliminierungsläufe die neue Aktion 'Fibu Buch.-Blatt' ausgewählt werden und öffnet die Page Fibu Buch.-Blatt (39), gefiltert auf Buch.-Blatt Vorlagenname = FIBELI und Buch.-Blatt Name = Standard.
Auslieferung mit 2022.2
Im Rechnungsausgangsbuch einen Beleg zur Mandantenverrechnung erstellen
Ein Beleg der Baubetriebsabrechnung kann sich auf Kostenstellen verschiedener Mandanten beziehen.
Das können Belege aus der Materialabrechnung, der Geräteabrechnung oder aus anderen Quellen sein.
Ein Teilschritt der Monatsabrechnung der Baubetriebsabrechnung erstellt zu diesen Belegen Verrechnungsbelege zwischen den Mandanten.
In der Baubetriebsabrechnung werden diese Belege dann für die Finanzbuchhaltung vorbereitet.
Um dies so vorzubereiten, dass im Rechnungsausgangsbuch die Verrechnung als Rechnung erstellt werden kann, dabei vorgeben:
Unsaldiert errechnen: Ja. An Fibu übergeben: Nein.
Um diese Daten im Rechnungsausgangsbuch einzufügen, beim Debitor dieses definieren:
Zielmandant Belegübertragung, Zielkreditor Belegübertragung.
Dabei wird das Sachkonto für die Position der Rechnung aus der Kostenart ermittelt, die von der Baubetriebsabrechnung vorbereitet wurde.
Rechnungsausgangsbuch, Mandantenverrechnung - Erweiterung:
Wenn im Rechnungsausgangsbuch die Mandantenverrechnung, die von der Baubetriebsabrechnung vorbereitet wurde, in einen Beleg übernommen wird, dann kann zunächst die Auswahl getroffen werden:
Kostenart, wie in der Baubetriebsabrechnung ermittelt oder
Kostenart und Sachkonto daraus laut Kontierungshilfe Mandant.
Die Kontierungshilfe Mandant ist diejenige, die im aktuellen Mandanten für den Zielmandanten laut Verrechnung gilt. Daraus die Kostenart für die Entlastung und das Sachkonto, wie im Stamm dieser Kostenart eingetragen.
/Abteilungen/Finanzbuchhaltung/Tägliche Aktivitäten, Rechnungsausgangsbuch, Bearbeiten, Einfügen, Mandantenverrechnung holen.
Aufrufe
/Abteilungen/Baubetriebsabrechnung/Stammdaten, Kontierungshilfen Mandant.
/Abteilungen/Baubetriebsabrechnung/Abrechnung, Monatsabrechnung, Ausführen; und Teilschritt <bbavrr BBA Verrechnung>.
/Abteilungen/Baubetriebsabrechnung/Abrechnung, Mandantenverrechnung. Dort Anzeigen, Kostenarten-Aufteilung.
/Abteilungen/Finanzbuchhaltung/Stammdaten, Debitoren, Bearbeiten.
/Abteilungen/Baubetriebsabrechnung/Abrechnung, Rechnungsausgangsbuch, Bearbeiten, Einfügen, Mandantenverrechnung holen.
und:
Controlling, Stammdaten, Kontierungshilfen Mandant.
Controlling, Abrechnung, Monatsabrechnung.
Controlling, Abrechnung, Mandantenverrechnung.
Buchhaltung, Stammdaten, Debitoren, Bearbeiten.
Buchhaltung, Tägliche, Rechnungsausgangsbuch, Bearbeiten, Ausführen, Mandantenverrechnung holen.
Auslieferung mit 2022.2
Im Report R5003344 H&P Sachkontenblatt kann eine Spaltendefinition erstellt werden, um unterschiedliche Informationen im Bericht auszugeben. Als weiteres Auswahlfeld in Spalte-1 bis Spalte-5 steht nun das Feld 'MWSt Betrag' zur Verfügung.
Hinweis:
Es wird der jeweilige gebuchte MWSt Betrag des Sachpostens, ggf. 0,00, ausgegeben.
Im Fall von direkter Buchung auf ein Steuerkonto, z.B. bei Einfuhrumsatzsteuer, ist dieser Wert im Sachposten 0,00.
Auslieferung mit 2022.2
Wurde die Summen- und Saldenliste für Sachkonten mit Unterteilung nach MWSt Buchungsmatrix ausgegeben, wurde diese Unterteilung in der Saldovortragsspalte nur für die GuV Konten ausgegeben. Diese wurde geändert. Sofern ein Bilanzkonto mit Buchungsgruppen bebucht wurde, wird auch hierfür die Summierung ausgegeben.
Buchhaltung\Berichte\Berichte drucken\Summen-/Saldenliste Sachkonto; Auswahl 'Unterteilen nach' 'MWSt Buchungsmatrix'.
Auslieferung mit 2022.2
In der Finanzbuchhaltung Einrichtung werden einige Einrichtungen nicht mehr unterstützt. Folgende Felder werden deshalb ausgeblendet und etwaig vorhandener Inhalt wird entfernt: maximaler Skontoabzug AZV (50390, Boolean), maximaler Skontoabzug ALV (50400, Boolean), Letzte CpD-Debitornr. (50160, Code), CpD Debitor GBG (50170, Code), CpD Debitorenbuchungsgruppe (50180, Code), Letzte CpD-Kreditornr. (50190, Code), CpD Kreditor GBG (50200, Code), CpD Kreditorenbuchungsgruppe (50210, Code).
Auslieferung mit 2022.2
In der Bürgschaftsübersicht kann die Spalte 'Bemerkung' eingeblendet und bearbeitet werden. Die Bemerkungen können als Info-Box eingerichtet und angesehen werden.
Aufruf: Buchhaltung, Stammdaten, Bürgschaften.
Auslieferung mit 2022.2
Es steht der neue Report R5143730 USt Voranmeldung AT 2022 für die Umsatzsteuervoranmeldung Österreich ab 01.2022 zur Verfügung.
Entfallen sind Kennziffer 009 und 010. Des Weiteren gab es einige Layout-Anpassungen.
Auslieferung mit 2022.2
Wenn die CAMT-054 Zahlungen auf Anforderungen (Anzahlungen) enthält, konnte die Zahlung nicht automatisch zugeordnet und gebucht werden, wenn die Suche des relevanten offenen Postens über die Referenznummer erfolgt. Das Problem wurde behoben.
Auslieferung mit 2022.2
Die Auswahl der Informationen, die einer verkauften Anlage im Feld 'Zugangs-/ Abgangsart' zugewiesen werden können, wurde erweitert.
Auslieferung mit 2022.2
In Report R5003283 FIBU Journal (quer) wurden das Leistungsdatum als Ausgabespalte eingefügt und die Spaltenüberschriften angepasst.
Hinweis: Das Leistungsdatum wird wie auch bereits das Belegdatum zusätzlich ausgegeben. Das Start- und Enddatum der Requestpage bezieht sich unverändert auf das Buchungsdatum der Posten.
Auslieferung mit 2022.2
Verlängerung des Andrucks des Speicherpfads auf dem Report R5003346 DTAZV Begleitschein auf zwei Zeilen.
Auslieferung mit 2022.2
Gerade beim Auslandszahlungsverkehr fallen hohe Gebühren an. Über die Einrichtung in Zahlungsdatei Einrichtung kann für die Auslandszahlungen im CGI Format, z.B. in Österreich und in der Schweiz (SEPA-CH) definiert werden, wer die Bankgebühren trägt, bzw. ob sie geteilt werden sollen. Hierzu kann für jede Bank der Inhalt des Charge Bearers definiert werden:
SLEV, Service level agreement, entsprechend der Absprache zwischen Kunde und Bank
DEBT, CRED, der Zahlende, bzw. der Zahlungsempfänger trägt die Gebühren
SHAR, die Gebühren werden geteilt
Die Einrichtung sollte mit der jeweiligen Bank abgestimmt sein.
Auslieferung mit 2022.2
Für den Druck des Reports R5002843 QR Ausgangsrechnungen gibt es weitere Einrichtungsmöglichkeiten.
BESR-Nummer zu Beginn der Referenznummer
Durch Aktivierung der Option 'BESR in Referenznummer' unter Buchhaltung, Stammdaten, Einrichtung, Allgemein, Firmendaten, Register ESR und QR werden die ersten 6 Stellen der 'ESR Kunden ID' in der Referenznummer ausgeben.
Zuordnung eines Bankkontos zur Zahlungsform
Pro Zahlungsform kann unter Buchhaltung, Stammdaten, Einrichtung, Zur Zahlung, Zahlungsformen, Feld 'QR Bankkonto' ein Bankkonto zugeordnet werden. Ist die entsprechende Zahlungsform im Debitorenposten (mit der QR-IBAN) gebucht, werden die Daten des QR Bankkontos angedruckt.
Begünstigter für 'Zahlbar an'
Ist im Feld 'Begünstigter' unter Buchhaltung, Stammdaten, Einrichtung, Allgemein, Firmendaten, Register ESR und QR ein Eintrag vorhanden, ersetzt dieser den Andruck der Firmenadresse im Report.
Ausgabe in Italienisch und Französisch
Wenn dem Debitor unter Buchhaltung, Stammdaten, Debitorenkarte, Register Allgemein im Feld 'Sprachcode' ein Sprachcode zugeordnet ist, der mit einer entsprechenden "Windows Language" eingerichtet ist, z.B. 2064=ITS, 4108=FRS, 1036=FRA, 1040=ITA, wird der Report in der entsprechenden Übersetzung gedruckt.
Firmendaten, Einrichtung zu ESR und QR
Die Einrichtung zum Einzahlungsschein in den Firmendaten kann auch pro Adressnummer getroffen werden; die Adressnummer ist dann die Absenderadresse der Rechnung.
Dies sind neu für die QR Rechnung bzw. QR Zahlschein: Bankkonto, es kann ein Bankkonto angegeben werden. Eine dort hinterlegte QR IBAN wird angezeigt. Hinzugefügt wurde ebenfalls die Einrichtung 'Layout, wenn keine Zahlungsform'
Diese Einrichtung pro Absenderadresse und ab Datum kann bei kundenspezifischen Anpassungen genutzt werden.
Aufruf: Buchhaltung, Stammdaten, Einrichtung, Allgemein, Firmendaten, ESR und QR, Firmendaten pro Adresse.
Auslieferung mit 2022.2
Der Excel-Import R5003279 Fibu-Importpuffer über xls für die 'FIBU Schnittstelle mit Umsetzung' wurde um die Spalte BO 'Referenznummer' erweitert. Für die Personenkontenzeile (Debitor) des Imports kann die Referenznummer (27 Zeichen) importiert werden. Sie wird dann je nach Einrichtung in das Fibu Buch.-Blatt, Feld 'Referenznummer' oder in das Rechnungsausgangsbuch, Verkaufskopf, Feld 'Referenznummer' übernommen und beim Buchen in den Debitorenposten geschrieben.
Auslieferung mit 2022.2
Die Option 'GWG berücksichtigen' wurde umbenannt in: 'Für GWG Verkauf mit 0,00 buchen' .
Die bestehende Verarbeitung durch die Option wurde nicht verändert. Wenn die Option gesetzt ist, wird ein als GWG gekennzeichnetes Wirtschaftsgut nicht nur abgeschrieben, sondern auch ein Verkauf mit einem Verkaufserlös von 0,00 € gebucht, damit das GWG auch bestandsmäßig nicht mehr geführt wird.
Aufruf: Anlagenbuchhaltung/Aktivitäten/AfA berechnen, Ausführen.
Auslieferung mit 2022.2
In Tabelle T15 Sachkonto gibt es das Navision Standard-Feld 13 Gesperrt (Boolean), das von NEVARIS Finance nicht ausgewertet wird. Ist es allerdings bei verwendeten Konten mit 'Ja' gefüllt, kann das ab Version 2022 zu Problemen beim Buchen führen. Bei der Migration sollte deshalb folgender Service ausgeführt werden, der über alle Mandanten der Datenbank läuft und das Kennzeichen entfernt.
Aufruf: /Buchhaltung/Posten/Service, Service, Weitere, Gesperrt aus Sachkonten entfernen.
Auslieferung mit 2022.2
Falls eine Anforderung mit der Belegart 'Korrektur Anforderung' storniert werden muss, die mit einer Anzahlung geschlossen wurde, bei der auch Skonto gezogen wurde, muss zunächst die Anzahlung storniert werden, damit die Skontobuchungen korrekt verarbeitet werden. Dies wird geprüft. Diese Prüfung unterblieb, wenn die Anforderung mit dem Nachunternehmermodul verbunden war. Das Problem wurde behoben.
Fehlerkorrekturen und Programmverbesserungen
Auslieferung mit 2022.2
Wenn nach einer Schlussrechnung eine Zahlung mit Skonto gebucht wird und später festgestellt wird, dass die Schlussrechnung storniert werden muss, sollte immer zunächst die Zahlung storniert werden. Betrifft dies eine Schlussrechnung aus dem Nachunternehmermodul, erfolgt jetzt eine Prüfung. Es ist nicht mehr zulässig, dass eine Schlussrechnung, die mit einer Zahlung (mit Skonto) verknüpft ist, storniert wird. Zuerst muss immer die Zahlung (mit Skonto) storniert werden.
Auslieferung mit 2022.2
Bei Anlagenverkäufen im Rechnungsausgangsbuch wurde die Einrichtung 'Kostenstellen Buchung' = Gleicher Code nicht berücksichtigt. Entsprechend dieser Einrichtung soll das Sachkonto mit der im Feld 'Kostenstelle' hinterlegten Kostenstelle gebucht werden. Das erfolgte nicht, sondern es wurde ein Fehler gemeldet. Das Problem wurde behoben. Bei Anlagenverkäufen wird jetzt die im Feld 'Kostenstelle' hinterlegte Kostenstelle in die Posten übernommen.
Auslieferung mit 2022.2
In der Vorgangsstatistik wurde der Skonto nicht korrekt ausgewiesen, wenn gleichzeitig Überzahlungen bei einer Schlussrechnung gebucht wurden. Das Problem wurde behoben.
Buchhaltung/Posten/Anz Debitoren bzw. Anz Kreditoren, Bearbeiten, Auswerten, Statistik.
Auslieferung mit 2022.2
Wird im RABU eine Rechnung erfasst, wird bei Einrichtung der AUBEL Belegübertragung der Zielmandant in die Verkaufszeilen übertragen. Ändert man nachträglich die Nummer oder Kostenart in der Verkaufsbelegzeile, wird der Zielmandant Belegübertrag nun nicht mehr gecleart.
Auslieferung mit 2022.2
Wurde in Anzahlungsvorgängen ein Debitor oder Kreditor mit einem nicht vorhandenen Währungscode (z.B. durch Kopieren aus anderen Mandanten) ausgewählt, wurde ein Hinweis angezeigt, der nicht eliminiert werden konnte. Nun kommt eine Fehlermeldung, sodass die Auswahl im Feld 'Debitornr./Kreditornr.' entfernt werden muss.
Auslieferung mit 2022.2
In einer ungebuchten Verkaufsrechnung können per Report R5143935 Druckdefinitionen hinterlegt werden, die nach dem Buchen auch in der gebuchten Rechnung vorhanden sind. An dieser Stelle konnten sie gelöscht, aber nicht wiederhergestellt werden. Dies wurde nun (auch für Gutschriften) korrigiert.
Auslieferung mit 2022.2
Im Bericht R5003475 Kreditor OP-Liste nach erw. Def. wurde das Datum der Kreditorenbemerkungen abgeschnitten. Das Problem wurde behoben.
Auslieferung mit 2022.2
Im Report R5143649 Anlagenspiegel nach Definition wurde der Andruck der Anlagensachgruppen erweitert. Es erfolgt ggf. ein Zeilenumbruch.
Auslieferung mit 2022.2
DATEV-Schnittstelle, Kreditoren exportieren
Die Übergabe für 'Gültigkeit von' und 'Gültigkeit bis' erfolgt jetzt mit einer vierstelligen Jahreszahl. Bisher wurde diese nur mit 2 Stellen übergeben.
Auslieferung mit 2022.2
Bei einigen AfA-Büchern konnte die Aktion 'Anlagen Buchungsart Einrichtung' nicht geöffnet werden. Es wurde die gemeldet, dass der Datensatz bereits existiere. Dieses wurde korrigiert, so dass jetzt in allen AfA-Büchern die 'Anlagen Buchungsart Einrichtung' bearbeitet werden kann.
Auslieferung mit 2022.2
Bislang konnten mit dem Report R5003736 max. 999 Zeilen importiert werden. Dieses Begrenzung wurde aufgehoben.
Auslieferung mit 2022.2
Die Eingabe eines Datum im Feld 'Saldo per Buchungsdatum' sowie 'Zahlung bis' in der Requestpage wurde ignoriert. Es wurde stattdessen immer das aktuelle Tagesdatum herangezogen. Dies wurde angepasst, sodass das in den beiden Feldern eingegebene Datum berücksichtigt wird.
Auslieferung mit 2022.2
Bei Ausführung des Reportes R5540595 Wechselkurse kam eine Fehlermeldung auf einen fehlenden Filter, z.B. 'Im Filter wurde Folgendes nicht gefunden: Währungswechselkurs. Filter: Währungscode USD, Startdatum ''..'' ' Er konnte somit nicht ausgeführt werden. Dies wurde behoben.
Auslieferung mit 2022.2
Anlageposten: Das Stornieren von Anlageposten war nicht möglich. Es wurde die Meldung: 'Geben Sie einen Filter für das Feld 'Buch.-Blattvorlagenname' in der Tabelle 'Fibu Buch.-Blattzeile ein' gesendet. Dies wurde behoben.
Auslieferung mit 2022.2, 2022.1.2
Beim Buchen eines Zahlungsvorschlages werden systemseitig Validierungen durchgeführt, die ggf. eine Fehlermeldung erzeugen. Das Buchen des Zahlungsvorschlages wird dann nicht ausgeführt. Die Ursache ist in so einem Fall seitens des Anwenders zu beheben und das Buchen des Zahlungsvorschlages erneut auszuführen.
Wurden bei der Validierung systemseitig Meldungen in Verbindung mit der Anlagenbuchhaltung erkannt und das Buchen des Zahlungsvorschlages nicht ausgeführt, konnte es nach Beseitigung, z.B. Entfernen der betreffenden Buchung aus dem Vorschlag und anschließendem Buchen des Vorschlages passieren, dass Zahlungen doppelt gebucht wurden. Dieses Verhalten wurde beseitigt.
Auslieferung mit 2022.2
Beim Import von Gutschriften über die Schnittstelle mit Umsetzung wurde keine Zahlungsbedingung berücksichtigt. Diese wird jetzt ähnlich dem Import bei Rechnungen übernommen. Voraussetzung hierzu ist, dass bei der Zahlungsbedingung das Feld 'Skonto auf Gutschriften' aktiviert ist. Bei Gutschriften werden zudem keine Einbehalte berücksichtigt.
Auslieferung mit 2022.2
In den Reports R5143726 und R5143728 war der Andruck der Werte der Kennziffern 59 und 64 vertauscht. Das Problem wurde behoben.
Die Erstellung der Meldedatei war nicht betroffen.
Auslieferung mit 2022.2
Nach dem Import debitorischer Anzahlungsvorgänge per Report R5002969 wird nun der Bauleiter über die Kostenstelle ermittelt.
Auslieferung mit 2022.2
ARGE Buchhaltung: Unter bestimmten Konstellationen wurde beim Buchen einer Eingangsrechnung im REBU keine Fehlermeldung im Falle eines Validierungsfehlers ausgegeben. Die Rechnung wurde dann nicht gebucht. Dieses wurde geändert, so dass die entsprechende Fehlermeldung jetzt angezeigt wird.
Auslieferung mit 2022.2
Die Zeichenlänge der MWSt Produktbuchungsgruppe wurde von 10 auf 20 Zeichen erweitert.
Auslieferung mit 2022.2
Bei der Übergabe von Eingangsrechnungen über die Schnittstelle mit Umsetzung konnte es vorkommen, dass eine Kostenart fälschlicherweise in den REBU-Kopf übertragen wurde. Sofern diese Kostenart weitere Angaben, wie z.B. die Angabe einer Menge erfordert, kam es beim Buchen zu einer entsprechenden Fehlermeldung. Die Übergabe wurde dahingehend angepasst, dass keine Kostenart mehr in den REBU-Kopf übernommen wird.
Auslieferung mit 2022.2
Die Performance für die Anzeige der Debitorenposten wurde verbessert. Dieser Anpassung wirkt sich ab SQL-Version 2019 oder höher aus.
Auslieferung mit 2022.2
Bei der Ausführung von Report R5003492 Anlagenverzeichnis konnte es bei der Verwendung einer Firmengruppe passieren, dass Posten nicht ausgegeben wurden. Das Problem wurde behoben.
Auslieferung mit 2022.2
Bei negativen Anzahlungen kann in einigen Fällen das Gegenkonto geändert werden. Hierbei ist das ursprüngliche Konto oder das in Finanzbuchhaltung/Einrichtung/Register ANZ hinterlegte Interimskonto erlaubt. U.U. wurde das geänderte Konto nicht in die Sachposten durchgereicht, sondern hier das vorgeschlagene zur Buchung herangezogen. Dies wurde angepasst.
Auslieferung mit 2022.2
Die Umsetzung der Variablen'%1 %2' durch 'Monat Jahr' bei der Auswahl von Definition VORSCHAU1 und VORSCHAU2 wird jetzt ebenso bei den Excelausgaben unterstützt.
Auslieferung mit 2022.2
Buchhaltung, Berichte, Kontenblatt, Die Performance wurde für den Report R5003344 'Sachkontenblatt' verbessert.
Auslieferung mit 2022.2
Waren in einem kreditorischen Anzahlungsvorgang Zeilen mit identischer Belegnummer sowie identischem Beleg- und Buchungsdatum vorhanden, dann wurden diese Zeilen fälschlicherweise als Skontovorträge interpretiert. Das galt für die Belegarten 'Anzahlung', 'Zahlung', 'negative Anzahlung' und 'negative Zahlung'. Die Beträge wurden dann in der Vorgangsstatistik als Skonti ausgewiesen.
In Verbindung mit dem NU-Modul führte diese Konstellation zu Problemen, wenn kumulativ gebucht wurde und Vorauszahlungen abgebaut werden sollten. In dem Fall waren die entsprechenden Beträge des Vorauszahlungsabbaus nicht im Feld 'Summe Zahlungen Brutto' der folgenden NU-Rechnung enthalten, sodass ein zu hoher Zahlbetrag berechnet wurde.
Die Berechnungen in der Vorgangsstatistik und der NU-Rechnung wurden für die beschriebene Konstellation korrigiert.
Produktbereich Einkauf und Materialwirtschaft
Hervorgehobene Highlights der Version
Auslieferung mit 2022.2
Ab der Version 2022.2 ist es möglich, aus BUILD direkt auf Artikel und Katalogartikel in FINANCE zuzugreifen. Diese können über den Massenauszug in einen Anfragevorgang übergeben werden.
Werden Artikel aus BUILD übergeben, werden diese direkt in den Anfragevorgang übernommen.
Werden Katalogartikel übergeben, dann werden nach folgendem Schema entweder passende Artikel oder Dummy-Artikel ermittelt, welche dann aus dem Anfragevorgang angefragt werden können.
Aus dem Katalogartikel wird der verknüpfte Artikel ermittelt.
Aus den Listenpreisen des kalkulierten Lieferanten wird ein Eintrag mit der jeweiligen Kred.-Artikelnr. gesucht.
Aus dem Artikelstamm wird ein Eintrag mit der jeweiligen Kred.-Artikelnr. gesucht.
Aus den bestehenden Einträgen in der Tabelle "Massenauszug KAr-Item Matrix" wird ein Artikel ermittelt.
Über die Kostenarten wird ein Artikel ermittelt (Kostenart belasten der internen Kontierungshilfe).
Die Preise können danach wieder nach BUILD zurückübertragen werden, sowohl von den Katalogartikeln als auch von den Artikeln.