Finance-Version 2023.1 Release Notes
Liebe NEVARIS-Finance Anwender,
wir freuen uns mitteilen zu dürfen, dass unsere Finance Version 2023.1 veröffentlicht worden ist.
Nachfolgend erhalten Sie den Überblick über die Neuerungen, Fehlerkorrekturen und Programmverbesserungen, die Bestandteil dieser Version sind.
Version: 2023.1
Veröffentlichungsdatum: 20.03.2023
Produktbereich Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung
Hervorgehobene Highlights der Version
Auslieferung mit 2023.1
Im Rechnungseingangsbuch gibt es die Möglichkeit, einen Beleg auf mehrere Perioden abzugrenzen (zu verteilen).
Hierzu werden die Felder 'Startdatum der Verteilung', 'Anzahl Verteilungen', 'Verteilungsformel', 'Interimskonto' und 'Steuer verteilen' im Kopf der Eingangsrechnung, Register 'Beleg' verwendet. Diese Verarbeitung war dann nicht ausreichend, wenn ein Teil des Verteilungszeitraums in einer bereits abgeschlossenen Periode lag.
Deshalb wurde die Verarbeitung erweitert. Es kann zusätzlich das Feld 'Erstes Buchungsdatum der Verteilung' eingeblendet werden. Es kann genutzt werden, falls das 'Startdatum der Verteilung' in der Vergangenheit liegt und die ersten zu verteilenden Aufwendungen in spätere Buchungsperioden gebucht werden sollen. Das 'Erste Buchungsdatum der Verteilung' darf dabei nicht jünger sein als das Buchungsdatum der Eingangsrechnung.
Aufruf: Buchhaltung, Tägliche Aktivitäten, Rechnungseingangsbuch > Bearbeiten > Wechsel auf das Register 'Beleg'. Dort das Feld 'Erstes Buchungsdatum der Verteilung' einblenden.
Auslieferung mit 2023.1
In kreditorischen Anzahlungsvorgängen können Kontierungsvorgaben in Feldern hinterlegt werden, die bisher bei Angabe eines Anzahlungsvorgangs im Rechnungseingangsbuch nicht verwendet wurden.
Für die Belegart Anforderung ist das die 'Kostenart Anforderung' und das 'Sachkonto Anforderung'.
Für die Belegarten Schlussrechnung/Rechnung oder Gutschrift sind das nachfolgende Angaben: 'Zlg. Bedingungscode SR', 'Kostenart Schlussrechnung', 'Sachkonto Schlussrechnung', 'Geschäftsbuchungsgruppe SR', 'MWST Geschäftsbuchungsgruppe SR', 'Produktbuchungsgruppe SR' und 'MWST Produktbuchungsgruppe SR'
Zahlungsbedingungscode SR
Bezüglich des Zlg.-Bedingungscode wurde die Ermittlung im Rechnungseingangsbuchkopf wie folgt erweitert: Der Zahlungsbedingungscode in der REBU Karte wird bei Belegart 'Anforderung' aus dem Vorgang, Feld 'Zlg.-Bedingungscode' gezogen, sofern dort eine Angabe vorhanden ist. Ansonsten aus dem Kreditor. Der Zahlungsbedingungscode in der REBU Karte wird bei Belegart 'Schlussrechnung' oder 'Rechnung' oder 'Gutschrift' aus dem Vorgang, Feld 'Zlg.-Bedingungscode SR gezogen, sofern dort eine Angabe vorhanden ist. Ansonsten aus dem Feld 'Zlg.-Bedingungscode', wenn auch dort leer, aus dem Kreditor.
Sachkonten oder Kostenarten
Bezüglich der Vorgabe von Sachkonten im Anzahlungsvorgangskopf gilt:
Es gibt eine neue Action 'Zeile für Anz. Vorgang' anlegen (STRG +F6). Sofern im REBU Kopf ein Anz. Vorgang angegeben ist und die Belegart Anz. Vorgang = Anforderung, wird das 'Sachkonto Anforderung' aus dem Anz. Vorgang übernommen. Ist die Belegart 'Schlussrechnung', 'Rechnung' oder 'Gutschrift' wird das 'Sachkonto Schlussrechnung' übernommen. Anschließend wird so validiert, als wäre das Sachkonto manuell erfasst worden. D.h. die Kostenart wird beim Buchen gezogen. Die Buchungsgruppen bei Anforderung immer aus dem Vorgang. Bei Schlussrechnung, Rechnung der Gutschrift aus dem Personenkonto oder Sachkonto, sofern nicht auch hier Vorgaben im Anz. Vorgang gemacht wurden.
Sofern keine Angabe im Vorgang in den Feldern Sachkonto getätigt wurde, muss das Sachkonto wie bisher auch manuell kontiert werden.
Bezüglich der Vorgabe von Kostenarten im Anzahlungsvorgangskopf gilt:
Mit der Action 'Zeile für Anz. Vorgang' anlegen (STRG +F6) wird bei Belegart Anz. Vorgang = Anforderung, die ''Kostenart Anforderung' aus dem Anz. Vorgang übernommen. Ist die Belegart 'Schlussrechnung', 'Rechnung' oder 'Gutschrift' wird die 'Kostenart Schlussrechnung' übernommen. Aus der Kostenart wird das Sachkonto gezogen. Es müssen nicht beide Angaben, also Sachkonto und Kostenart im Vorgangskopf angegeben werden, nur eines von beiden.
Buchungsgruppen SR
Hier müssen alle Felder vorgegeben werden oder keines. Sind nur teilweise Angaben erfolgt, werden die Buchungsgruppen mit leer übernommen, wenn im REBU mit Anz. Vorgang die Erfassung einer Schlussrechnung / Rechnung / Gutschrift erfolgt und die Action ausgeführt wird.
Auslieferung mit 2023.1
Vom Vorsteuerabzug ausgeschlossen sind (Vor-)Steuern auf Leistungen, die für eine steuerfreie Grundstücksveräußerung verwendet werden; abziehbar sind sie hingegen, soweit sie für einen steuerpflichtigen Umsatz anfallen.
Im Modul VST Bauträger Abrechnung werden die für eine (oder mehrere) Kostenstellen angefallenen Vorsteuern aufgezeigt. Die Anzeige erfolgt gesplittet danach, ob sie als abzugsfähige Vorsteuer gebucht wurden oder ob sie als nicht abzugsfähige Vorsteuer bereits direkt in den Aufwand gebucht wurden.
Gilt für die Aufwendungen, die für eine (oder mehrere) Kostenstellen eine prozentuale Abzugsfähigkeit kann diese automatisch berechnet und umgebucht werden.
Durch die Auflistung im Modul werden auch Korrekturbuchungen erzeugt, sollte beispielsweise die Vorsteuern einer (oder mehrerer ) Kostenstellen zu 100 % nicht abzugsfähig sein, werden in der Abrechnungen Buchungen gezeigt, die irrtümlich als abzugsfähige Vorsteuer gebucht wurden und sie können entsprechend korrigiert werden.
Die Ermittlung erfolgt wahlweise für alle Posten einer Kostenstelle oder monatlich z.B. für laufende Projekte
Hinweis: Sofern die Vorsteuerbeträge direkt beim Buchen in abzugsfähige und nicht abzugsfähige Anteile gesplittet wurden, d.h. die Einrichtungen für die italienische Variante - Felder '(IT) Nicht abzugsf. VST-anteil %' und '(IT) nicht abzugsf. Vorsteuerkonto' verwendet werden, wird diese Verarbeitung nicht unterstützt. Das gilt bislang ebenso, wenn die nicht abzugsfähige Vorsteuer mit der Variante 'Aufwand' (Einrichtung in der MWST Buchungsmatrix Einrichtung, Feld 'Vorsteuer Bauträger' ) gebucht wird.
Verarbeitung innerhalb des kostenpflichtiges Moduls Bauträger ( ab Version 2024 )
Modulbeschreibung in der Finance Hilfe https://nevaris-gmbh.atlassian.net/wiki/pages/viewpage.action?pageId=34227392
Weitere Neuerungen
Auslieferung mit 2023.1
Im Rahmen der mit SEPA eingeführten Umstellung zu ISO 20022 bieten bereits heute viele Banken elektronische Kontoauszüge im camt.053 Format an. Zum November 2025 werden die bisherigen Auszüge nach dem Regelwerk der MT940 nicht mehr unterstützt. Um Ihnen eine rechtzeitige Umstellung zu erleichtern, bieten wir parallel zum bisherigen MT940 Import auch den Import der camt.053 an. Bitte vereinbaren Sie Probedateien zum Importtest mit Ihren Banken!
Um die neue Funktion nutzen zu können, müssen die Einstellungen in der Einrichtung im Rollencenter IT Management (über die Suche: Stammdaten Einrichtung) einmalig aktualisiert werden. Im Anschluss steht die Import-Definition zur Verfügung.
Die erste Version der Importfunktion erwartet einige wenige Informationen für den erfolgreichen Import, die eigene Bank muss über eine IBAN identifiziert werden, es muss ein Geschäftsvorfallcode oder ein Buchungscode im Banktransaction Code geliefert werden und die Datei muss einen Anfangssaldo haben. Wir werden die Importroutine in den nächsten Versionen auch auf Basis Ihrer Rückmeldungen weiter verbessern.
Auslieferung mit 2023.1
Im Menüpunkt Buchhaltung/Periodische Aktivitäten/Jährliche Aktiviäten, Budgets wurden einige Funktionen angeboten, die ohne Bezug zum Menüpunkt waren, diesen wurden entfernt. Die Bereinigung bezieht sich auf die Aktion 'Aus Excel importieren' und die folgenden Berichte:
Fibujournal
Sachkontenblatt
Bilanz
Bilanz Staffelform
Bilanz Staffelform Monatswerte
Netto Umsatzliste Debitor
Summen-Saldenliste Sachkonto
GuV Staffelform
Auslieferung mit 2023.1
Im Auslandszahlungsverkehr für Österreich (CGI) werden für den Zahlenden neben dem Namen auch die strukturierten Adressinformationen für Stadt und Land ausgegeben.
Auslieferung mit 2023.1
Im Rechnungsausgangsbuch kann mit Verteilung gebucht werden. Hierzu werden Konten benötigt, die im VK-Kopf anzugeben sind. Hierbei wird der Nettobetrag zunächst auf das Konto 'Abgrenz. kto. (Bilanz)' abgegrenzt. Die Gegenbuchung wird nicht gegen das in den VK-Zeilen angegebene Erlöskonto gebucht, sondern gegen das im VK-Kopf anzugebene Konto 'Abgrenz.kto.Verteil. (GUV)'. Anschließend werden diese Buchungen nach den Vorgaben (Startdatum der Verteilung, Anzahl Verteilungen, Verteilungsformel) wieder aufgelöst.
Falls in dem 'Abgrenz.kto.Verteil. (GuV)' die Einrichtung 'Kostenarten Buchung' = 'Code notwendig' gesetzt war, wurde ein Fehler ausgegeben. Dies wurde geändert. Es wird jetzt die erste Kostenart gezogen, die dem Konto zugeordnet ist.
Auslieferung mit 2023.1
In der Übersicht der Bauabzugsteuer/AG-Haftung wurde unter Auswerten die Übersicht der FSB-Abfrageergebnisse hinzugefügt.
Auslieferung mit 2023.1
Die Darstellung der Returncodes im Report R5143673 USt-IdNr. prüfen wurde angepasst. Diese Änderung betrifft nur das Layout, an der Verarbeitung wurde nichts verändert.
Auslieferung mit 2023.1
Wenn ein Gerät aus der Anlage heraus angelegt werden soll, konnte dies bislang nur im aktuellen Mandanten erfolgen.
Diese Einschränkung ist nicht mehr gegeben.
Die Aktion 'Gerät erfassen' wurde erweitert. Der Mandant des Gerätes wird als Vorschlagswert auf den aktuellen Mandant gemäß der Anlage gesetzt. Dieser ist änderbar, es kann jetzt auch ein abweichender Mandant der Geräteabrechnung ausgewählt/angesteuert werden kann.
Aufruf:
Anlagenbuchhaltung, Stammdaten, Anlagen, Bearbeiten, Vorbereiten, Gerät erfassen.
Hinweis: der Mandant des Gerätes ist nicht derjenige, der die Stammkostenstelle des Gerätes beherbergen muss. Es ist der Mandant, in dem die Geräteabrechnung die Geräteergebnisse ermittelt, um diese auf die dort erfasste Nutzungskostenstelle zu belasten und die Stammkostenstelle zu entlasten.
Auslieferung mit 2023.1
Der Druck des Reports R5002843 QR Ausgangsrechnung, bei dem die Referenznummer vergeben wird, hat bislang nicht Änderungsdatum, -zeit und -benutzer in der gebuchten Rechnung und dem dazugehörigen Debitorenposten aktualisiert. Das wurde geändert.
Auslieferung mit 2023.1
In den Berichten R5004027 GuV Staffelform und R5003418 Firmengruppen GuV Staffelform wird bei Wahl der Option 'Mit Davon Position' der Text der zu den GuV Stufen angelegten Davon-Positionen ausgegeben.
Auslieferung mit 2023.1
Zur besseren Abstimmbarkeit der einander zugeordneten Konzernverrechnungskonten werden nun die Debitorenbuchungsgruppen im Ursprungsmandant, bei denen das Konto als Debitorensammelkonto hinterlegt ist, bzw. die Kreditorenbuchungsgruppen des Zielmandanten, bei denen das zugeordnete Konto als Kreditorensammelkonto hinterlegt ist, in der Page P5143713 Konzernverrechnungskonten/Verrechnungskonten abstimmen angezeigt.
Bei den Debitorenbuchungsgruppen ist eine Verzweigung in die Debitorenbuchungsgruppen möglich, bei den Kreditorenbuchungsgruppen ist die Anzeige rein informativ. Wenn ein Konto in mehr als einer Buchungsgruppe als Sammelkonto hinterlegt ist, wird die Information "MEHRERE" angezeigt.
Die Einrichtung der Konten erfolgt unter Buchhaltung, Stammdaten, Einrichtung, Zu einzelnen Modulen, Kontoumsetzung Belegübertrag. Hier werden pro Zielmandant die Umsetzung pro Sachkonto und das Häkchen bei "Anzeigen in der Abstimmung" gesetzt. Aufgerufen wird die Anzeige der Abstimmung dann über Buchhaltung, Periodische Aktivitäten, Jährliche Aktivitäten, Konzernverwaltung, Konzernverrechnungskonten.
Auslieferung mit 2023.1
In der Page P5004443 Kassenbuch gibt es zwei neue Felder: 'Saldo Kassenkonto' und 'Saldo bis Datum Kassenkonto'. Hier können nach Ausführen der Aktion 'Saldo Kassenkonto berechnen' (Shortcut Strg + B) die jeweiligen Werte des ausgewählten Kassenkontos eingesehen werden.
Die Berechnung muss nach jeder Aktion auf der Seite erneut ausgeführt werden, da sie nicht automatisch aktualisiert wird (d.h. nach dem Buchen einer Zeile, der Auswahl eines AssitEdits etc.).
Zur besseren Unterscheidung wurden die Felder 'Saldo' und 'Saldo bis Datum' umbenannt in 'Saldo Kassenbuchzeile' und 'Saldo bis Datum Kassenbuchzeile'. Diese geben die summierten Werte aus den Kassenbuchzeilen wieder.
Auslieferung mit 2023.1
Der Zeichensatz für Zahlungen im ISO-20022 XML Format erlaubt keine Sonderzeichen. Bislang wurde die Ausgabe von Sonderzeichen unterdrückt, dadurch wurde Name und Adresse schwer lesbar. Mit der aktuellen Änderung werden an Stelle der Sonderzeichen die Hauptbuchstaben ausgegeben.
Beispiel: ä, â, à werden als a ausgegeben.
Auslieferung mit 2023.1
Wenn bei der Übergabe aus dem FIBU Import-Puffer eine Buch.-Blatt Vorlage gewählt wird, bei der ein Gegenkonto hinterlegt ist (bspw. ein Bankkonto, ein Durchlaufkonto oder ein Saldovortragskonto), dann wird dieses (Gegenkontoart und Gegenkontonr.) in die Buchungen übernommen.
Aufruf: Buchhaltung, Import/Export, Schnittstelle mit Umsetzung, Import-Puffer, Ausführen, Übergabe. Wahl eines Buch.-Blattes, das einen Eintrag im Feld Gegenkontonr. hat.
WICHTIG: Wenn mit Gegenkonto in der Buchblattvorlage gearbeitet werden soll, dann sollte unbedingt eine neue Vorlage dafür angelegt werden. Die Nutzung von FIBIMPORT - Standard ist NICHT zu empfehlen, da diese als Standard verwendet wird, wenn in der Übergabe nichts ausgewählt wird. Bestenfalls sollte eine sprechende Bezeichnung wie z.B. der Name des Gegenkontos gewählt werden.
Auslieferung mit 2023.1
In der Zahlungsdatei Einrichtung im Rollencenter Buchhaltung kann neben der Spesenverteilung auch das Servicelevel der Zahlung definiert werden.
Folgende Vorgaben sind möglich:
Information nicht ausgeben
NURG: None urgent payment
URGP: Urgent payment
SDVA: Same day value
Auslieferung mit 2023.1
Zur Bereitstellung der notwendigen Informationen für die Ermittlung der MWST GBG bei Bauträgerkostenstellen im JobRouter, wurde der JobRouter Export für die Kostenstelle (Zieltabelle: BK_Kostenstelle) um die Felder "Ist Bauträger" (Feldname im Export: IstBautraeger) und "Ist Baustelle" (Feldname im Export: IstBaustelle) erweitert. Zusätzlich wird aus dem Kreditoren (Zieltabelle: BK_Kreditor) das Feld "MWST GBG bei Bauträger KSt" (Feldname im Export: MWSTGBGBautraegerKST) exportiert. Letzteres wird nur exportiert, wenn in der Finanzbuchhaltung Einrichtung "Geschäftsbuchungsgruppen aus Personenkonten" für REBU gesetzt ist.
Auslieferung mit 2023.1
Buchhaltung, Periodische Aktivitäten, Jährliche Aktivitäten, Jahresabschluss, Virtuelle Abschlussbuchungen
Die Page wurde aus Performancegründen geändert. Die Übersicht über die Kontensalden und die Erfassung der Abschlussbuchungen wurden getrennt.
Nach Aufruf der 'Virtuellen Abschlussbuchungen' wird der Kontenplan angezeigt und die Salden der Konten sollen je nach Einrichtung in den Spalten AKTIVA, PASSIVA, Aufwand und Ertrag gezeigt werden.
Die Werte werden mit der Action 'Berechnen' unter 'Ausführen' ermittelt.
Nachdem die Abschlussbuchungen im Virtuellen Fibu Buch.-Blatt erfasst und virtuell gebucht wurden, werden sie durch erneutes Ermitteln in diese Salden eingerechnet. Die Virtuellen Abschlussbuchungen haben den Herkunftscode FIBVIRT.
Die Abschlussbuchungen werden im Virtuellen Fibu Buch.-Blatt erfasst. Der Aufruf erfolgt über die Auswahl 'Vorbereiten'. Hier erfasste Buch.-Blatt Zeilen werden durch das 'virtuelle Buchen' verarbeitet. Anschließend können die Kontensalden wieder über 'Ausführen' und 'Berechnen' aktualisiert werden.
Auslieferung mit 2023.1
Wird eine Verkaufsgutschrift für einen Debitoren erfasst, dem ein 'Zielmandant Belegübertragung' zugeordnet ist, konnte die Übergabe in den Zielmandanten als Einkaufsgutschrift bisher nicht unterbunden werden. Dies wurde geändert. Nun kann der 'Zielmandant Belegübertragung' aus der Verkaufsgutschrift entfernt werden. Dann werden keine Eingangsgutschriften im Rechnungseingangsbuch des Zielmandanten erstellt.
Aufruf: Buchhaltung, Tägliche Aktivitäten, Rechnungsausgangsbuch, Neu, Gutschrift erfassen. Feld 'Zielmandant Belegübertragung'.
Auslieferung mit 2023.1
Wird in einem debitorischen Anzahlungsvorgang festgestellt, dass die zu buchende Schlussrechnung geringer ist, als die Summe der bereits erhaltenen Anzahlungen, stellt das Programm die Überzahlung fest und diese wird ausgebucht. Das geschah bisher mit der Belegart 'Rechnung' im Anzahlungsvorgang. Dies wurde geändert. es wird jetzt die Belegart 'negative Zahlung' verwendet. Diese Belegart wurde bisher bereits verwendet, wenn die Überzahlung durch eine nachträgliche 'Korrektur' Schlussrechnung festgestellt und ausgebucht wurde.
Hinweis: Wird mit dem Buchen der Schlussrechnung gleichzeitig ein Einbehalt gebucht, sind die Anzahlungen vor dem Buchen der Schlussrechnung mittels negativer Anzahlung auf die gewünschte Höhe zu mindern.
Auslieferung mit 2023.1
Mit dem Report Buchhaltung, Periodische Aktivitäten, Jährliche Umsatzsteuer, USt Datenzusammenstellung werden die Daten für die 'USt Erklärung - Datenzusammenstellung' aufbereitet.
Die aufbereiteten Daten können in der Page 'USt Erkl. Protokoll Detail' eingesehen werden. Der Aufruf zur Einsicht ist unter Buchhaltung, Periodische Aktivitäten, Jährliche Umsatzsteuer, USt Erklärung, USt Erkl. Detail.
Auslieferung mit 2023.1
Stammdaten, Kreditoren, Karte, Vorbereiten, Vorschlagswerte setzen
Die Vorschlagswerte wurden um das Feld 'MWST GBG bei Bauträger KSt' erweitert.
Import von Kreditoren
Der Kreditorenimport 5003380 'Kreditorenimport über xlsx' wurde in der Spalte 40 (AN) für den Import in das Feld 'MWST GBG bei Bauträger KSt' erweitert.
Auslieferung mit 2023.1
Buchhaltung, Periodische Aktivitäten, Jährliche Umsatzsteuer, USt zurücksetzen:
Die Verarbeitung wurde geändert. Die Option 'Gebucht zurücksetzen' setzt die zugehörigen Sachposten auf den Status 'angemeldet' zurück und löscht die Information im Feld 'USt Abrechnung in Periode' in den zugehörigen Sachposten, so dass eine neuerliche Anmeldung möglich ist.
Hinweis: Die Sachposten, die durch die Buchung der USt Abrechnung erstellt werden, d.h. das Umbuchen der Steuerkonten auf das Umsatzsteuerzahllastkonto ist hier nicht einbezogen. Diese Transaktion muss wie bisher storniert werden.
Neue Option: Abrechnung zurücksetzen
Es gibt eine neue Option. Sofern die Sachposten den Status 'abgerechnet' hatte, konnte dies bislang nicht zurückgesetzt werden. Das wurde geändert. Wird die Option 'Abrechnung zurücksetzen' ausgewählt, wird bei den Sachposten, bei denen MWST Status 'abgerechnet' ist und bei denen der zuvor ausgewählte Zeitraum dem Datum 'USt Abrechnung in Periode' entspricht, der MWST Status auf 'angemeldet zurück gesetzt und es wird das Datum aus dem Feld 'USt Abrechnung in Periode' entfernt.
Hinweis:
Wurde die USt Abrechnung für eine Firmengruppe vorgenommen, müssen die jeweiligen Mandanten einzeln zurückgesetzt werden.
Auslieferung mit 2023.1
Im Dropdown des Felds 'Kreditor Bankkonto' in den Zahlungsvorschlagszeilen wurde das Feld 'IBAN zum Konto' hinzugefügt.
Auslieferung mit 2023.1
Unter bestimmten Umständen wurde bei der Fakturierung direkt aus einem Auftrag heraus keine Herkunftsnummer erzeugt. Das Problem wurde behoben.
Auslieferung mit 2023.1
Die Aktionen 'Zahlungsform ändern' und 'Bankkonto ändern' dürfen nur noch für ZV-Zeilen ausgeführt werden, die den Status 'blank' haben. Für die Status 'Datenträger erstellt' und 'gebucht' sind die Aktionen nicht mehr zulässig.
Aufruf: Buchhaltung, Tägliche Aktivitäten, Zahlungsvorschlag, Vorbereiten.
Auslieferung mit 2023.1
Unter Buchhaltung, Periodische Aktivitäten, Jährliche Aktivitäten wurden die Aufrufe zur besseren Übersicht nach Jahresabschluss und Konzernverwaltung aufgeteilt. Jahresabschluss enthält die GuV Konten-Nullstellung, Überleitungsbuchungen nach EStG und Virtuelle Abschlussbuchungen. Konzernverwaltung enthält Konzernverrechnungskonten, Konzernmandanten und Eliminierungsbuchungen.
Auslieferung mit 2023.1
Ist die Einrichtung 'NL Pflicht ' gesetzt, wurde ein Fehler ausgegeben wenn im REBU Kopf keine Niederlassung angegeben war, obwohl in der REBU Zeile eine Niederlassung angegeben war und die Einrichtung 'OP KSt / NL autom. ermitteln' = ja und die Einrichtung 'OP KSt / NL mehrfach Auswahl 'Erste mit KSt' gesetzt war. Das Problem wurde behoben. Die Niederlassung wird nun für die Personenkontenbuchung aus der REBU Zeile ermittelt, entsprechend den Vorgaben in der Einrichtung. Wenn gemäß den Vorgabe keine NL ermittelt werden kann, wird ein Fehler ausgegeben, wenn NL Pflicht = ja gesetzt ist.
Einrichtung:
Buchhaltung, Stammdaten, Allgemein, Einrichtung, Register Allgemein,
OP KSt / NL autom. ermitteln
OP KSt / NL mehrfach Auswahl
NL-Pflicht
Auslieferung mit 2023.1
Sachkontensalden über xls
Die Exceldatei kann mehrere Tabellenblätter haben. Ist das der Fall, wird beim Import das zu importierende Tabellenblatt abgefragt.
AS400 Firma
Es wird die Information 'Kurzbezeichnung' aus der Tabelle 'Firmenzuordnung' vorgeschlagen. Wenn diese Information nicht im Feld 'Firma' in der Excel vorhanden ist, kann der Vorschlagswert gelöscht werden. Es werden dann alle Posten der Excel, die keinen Eintrag in der Spalte 'Firma' haben importiert.
Ist die Information 'Firma' in der Excel mit dem hier vorgeschlagenem Wert gefüllt, werden nur diese Posten importiert.
Buch.-Blattname
Buch.-Blattvorlagenname FIBIMPORT mit dem Namen Standard wird beim Import angelegt, sofern noch nicht vorhanden.
Im Fibu Buch.-Blatt FIBIMPORT sollte eine Nummernserie für den Import der Saldovorträge angegeben sein. (SV-0001 zum Beispiel). Beim Import werden dann die Belegnummern entsprechend erstellt.
Ansonsten werden alle Saldovorträge mit der in der Requestpage angegebenen Belegnummer gefüllt.
Gegenkonto
Als Gegenkonto ist das Saldovortragskonto anzugeben.
Auslieferung mit 2023.1
Unterrichtstipps geben einen Überblick zu wichtigen Feldern und Aktionen auf einer geöffneten Seite. Diese Tipps können über das Zahnrad rechts oben in "Meine Einstellungen" pro Benutzer ein- oder ausgestellt werden.
Zur Version 2023.1 wird ein Unterrichtstipp für die neue Funktion zum Import von camt.053 Dateien auf der Seite Electronic Banking zur Verfügung gestellt.
Auslieferung mit 2023.1
Ab 2025 sind im Schweizer Zahlungsverkehr nur noch strukturierte Adressangaben für den Zahlungsempfänger erlaubt. Bereits ab November 2022 validieren die ersten Banken nach dem neuen Schema. Aus diesem Grunde wurden die bisherigen Adressline Felder durch echte Adressfelder ersetzt. Ausgegeben werden im Bereich Cdtr:
Nm für den Namen des Zahlungsempfängers
PstlAdr/StrtNm, hier werden Straße und Hausnummer ausgegeben
PstlAdr/TwnNm mit dem Ort (Pflichtfeld)
PstlAdr/PstcCd enthält die Postleitzahl
PstAdr/Ctry gibt den Ländercode aus (Pflichtfeld)
Auslieferung mit 2023.1
Bei Übergaben von Verkaufsrechnungen aus dem Jobrouter in das Rechnungsausgangsbuch mit Angabe im Feld 'Menge' und 'Betrag' wird der VK-Preis aus den Angaben in diesen Feldern ermittelt. Bisher wurde hierbei der ermittelte VK-Preis auf drei Stellen gerundet. Dies konnte zu Rundungsdifferenzen beim Setzen des Freigabekennzeichens oder bei der Buchung führen, da hierbei Menge und VK-Preis mit der 'Stückpreisrundungspräzision' neu berechnet werden. Die Verarbeitung wurde dahingehend geändert, dass jetzt der VK-Preis ebenfalls mit der Angabe im Feld 'Stückpreisrundungspräzision' gerechnet wird.
Einrichtung:
Stammdaten, Einrichtung, Allgemein, Einrichtung, > Registerwechsel, REBU/RABU > Stückpreisrundungspräzision.
Auslieferung mit 2023.1
Sofern es beim Buchen einer Verkaufsrechnung zu Rundungsdifferenzen innerhalb eines Verkaufsbeleges kommt, wurde die allgemeine Meldung 'Die Kontrollbeträge Nettobetrag und Steuerbetrag stimmen nicht mit der Summe der Beträge der Positionen überein, Belegnr. xyz.' ausgegeben.
Die Meldung wurde präzisiert. Es wird jetzt ausgegeben, ob es sich um eine Differenz handelt, die aufgrund der summierten Nettobeträge erfolgt oder aufgrund der berechneten Umsatzsteuerbeträge.
Zunächst erfolgt die Nettobetragsprüfung. 'Der Nettobetrag xyz weicht vom Betrag xyz Belegart Rechnung Belegnr. yxz ab.'
Bzgl. einer festgestellten Umsatzsteuerdifferenz wird folgendes ausgegeben: 'Nach der Mehrwertsteuerneuberechnung überschreitet die Mehrwertsteuerdifferenz xy die in der Fibu erlaubte <autom. Rundungsdiff. Verteilung bis (RABU)>'; es folgt die Angabe der dort hinterlegten zulässigen Differenz.
Voraussetzung ist, das die Prüfung auf Rechnungsbeträge aktiviert ist. Das ist Debitoren & Verkauf Einrichtung, Register 'Allgemein', Rechnungsbeträge prüfen = ja.
Auslieferung mit 2023.1
Der Bericht R5143653 ARGE Auswertungen (ARGE Jobliste) berücksichtigt nun die Einrichtung unter Finanzbuchhaltung Einrichtung, Register Berichtswesen, Feld Mandant drucken und druckt entweder den Namen aus den Firmendaten, den Mandanten oder den Anzeigenamen.
Auslieferung mit 2023.1
Im Vorschaufenster der ARGE Buchhaltungsperioden/Buchungsperiode in der ARGE Jobliste werden die Sätze nun absteigend nach Datum angezeigt und das Feld 'Status' wird mit angezeigt.
Auslieferung mit 2023.1
Die Verarbeitungen von 'SammelRG' und 'Sammelrg-Lieferung' wurden angeglichen.
Neue Optionen im Report 5003743 Sammelrechnungen liefern:
Gruppierung: Auftragsnr. , Kostenstelle und Lief. an Code.
Rechnung bei Gruppenwechsel: Ja/Nein.
Gesamtsummenzeile anlegen Ja/Nein
Reportfilter: Ein angegebener Reportfilter wird in die zu erstellende Rechnung durchgereicht.
Rechnung freigeben. Ist das Kennzeichen gesetzt, wird bei der zu erstellenden Rechnung das Kennzeichen 'Freigabe zur Buchung' gesetzt.
Auslieferung mit 2023.1
Was ist das bestehende Problem?
In einigen Reports kam es zu der Problematik, dass bei der Vorschau (explizit nicht beim Druck oder der Ausgabe nach PDF/Word/Excel) nicht die eingegebenen Werte verarbeitet wurden, sondern die Vorschlagswerte (Beispiel Abrechnungsmonat - eingegeben war der Vormonat, verwendet wurde der aktuelle Monat als Programmvorschlag). Daraufhin wurden die Speicherung der zuletzt verwendeten Einstellungen deaktiviert (das ist daran zu erkennen, dass der Vorschau-Button in der RQP dann 'Vorschau & Schließen' heißt) und alle Eingaben mussten bei jeder Ausführung erneut eingegeben werden. Da dieses Vorgehen aber zu zeitaufwendig ist, werden mit der folgenden Änderung bei vielen Reports die Speicherung der zuletzt verwendeten Einstellungen wieder aktiviert und stattdessen weniger programmierte Vorschlagswerte vorgegeben, die die Eingaben übersteuern und so zu nicht erwarteten Ergebnissen führen. Dies führt aber auch dazu, dass evtl. bekannte Hilfestellungen (wie z.B. das Defaultsetting für Statistische Werte = Keine in der Bilanz) nicht mehr beim erneuten Aufruf vorgegeben werden, sondern vom Anwender zu prüfen ist. Eine Arbeitserleichterung dazu ist das Speichern von verschiedenen Kombinationen von Ausführungsoptionen und Filtern.
Bei einigen Reports muss aus technischen Gründen weiterhin Speicherung der zuletzt verwendeten Einstellungen = nein gesetzt werden, damit bestimmte Funktionalitäten noch gegeben sind. Diese sind daran zu erkennen, dass die Optionen der letzten Ausführung nicht übernommen werden und Vorschau-Button in der RQP 'Vorschau & Schließen' heißt.
Dieser Vorgang ist noch nicht beendet und es werden noch weitere Reports mit der nächsten Version angepasst.
Arbeiten mit gespeicherten Reporteinstellungen
Standardmäßig werden die zuletzt verwendeten und gedruckten/ausgeführten Optionen beim nächsten Öffnen vorgegeben, zu erkennen an der Auswahl 'Zuletzt verwendete Filter und Optionen' direkt am Anfang des Reports bei 'Standardwerte verwenden von'. Nur mit 'Vorschau' ausgeführte Einstellungen werden hierbei nicht gespeichert.
Hinweis: Diese Auswahl wird erst angezeigt, wenn der Benutzer einen Report einmal "echt", also nicht nur als Vorschau, ausgeführt hat.
Hier können individuelle Report- und Filteroptionen gespeichert und auch für andere Nutzer zur Verfügung gestellt werden. Dazu den Dropdown bei 'Standardwerte verwenden von' öffnen und auf 'Aus vollständiger Liste auswählen' anklicken. Dadurch werden die Berichtseinstellungen geöffnet und über den Button 'Neu' unter den drei Punkten kann ein neuer Eintrag angelegt werden. Hier kann ein (möglichst sprechender) Name frei vergeben werden. Die Report-ID und der aktuelle Mandant werden vorgeschlagen. Als letzte Option kann ausgewählt werden, ob dieser Eintrag für alle Benutzer nutzbar sein soll. Nach Klick auf OK öffnet sich die Request Page des Reports und die gewünschten Optionen können gespeichert werden. Der so angelegte Eintrag kann dann ausgewählt werden. Eine mandantenübergreifende Anlage von Berichtseinstellungen ist nicht möglich.
Besonderheiten bei Reports mit Definitionen
Bei einigen Reports sind Definitionen auswählbar, die manuell gesetzte Werte überschreiben, bspw. bei R5003269 Zahlungsanalyse, oder eine Hinterlegung im Berichtspool, wie bei R5003321 HP SummenSaldenliste Sachkonto. Hier werden in der Definition festgelegte Optionen wie z.B. Filter, Sortierung und Postenauswahlen bestimmt, damit diese Werte nicht mehr manuell in der RQP ausgewählt werden müssen. Es ist darauf zu achten, dass die Werte übereinstimmen, da hier bei der Vorschau die Werte aus der Definition genommen werden, ohne sie vorher erneut in der RQP zu ändern. Die in der RQP ausgewählten oder in den Reporteinstellungen gespeicherten Werte werden also in bestimmten Fällen ignoriert und in der Vorschau werden die vorgegebenen Einstellungen der Definition ausgeführt.
Auflistung der bisher behandelten Reports und evtl. Besonderheiten
Report | Besonderheiten |
5002993 "Altersverteilte OP Kreditor" |
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5003241 "Debitor OP-Liste" |
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5003242 "Kreditor OP-Liste" |
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5003243 "Debitor OP-Liste nach Def." | Werte werden aktuell bei Vorschau nicht durch die Definition überschrieben |
5003244 "Kreditor OP-Liste nach Def." | Werte werden aktuell bei Vorschau nicht durch die Definition überschrieben |
5003440 "Debitor Saldenbestätigung" |
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5003441 "Kreditor Saldenbestätigung" | kann auch aus Restsaldobelege Übersicht aufgerufen werden |
5003269 "Zahlungsanalyse" | Einrichtung aus der Definition wird übernommen. Aus der Definition kommen die Optionen: Basis Zahlungsdatum, Belegart, Nur offene Posten, Sortierung nach, Zweite Gruppierung, Debitoren/Kreditoren/Kundengruppen/Kostenstellen/Kostenträgerfilter, Statistische, Bewertung, Buchungsdatumsfilter, Zinssatz, Druck Einzelnachweis |
5003270 "Fälligkeitsstruktur" | Einrichtung aus der Definition wird übernommen. Aus der Definition kommen: Belegart, OP Status Definition, Sortierung nach, Zweite Gruppierung, Debitoren/Kundengruppen/Kostenstellen/Kostenträgerfilter, Statistische, Buchungsdatumsfilter, Nach Monaten |
5003286 "Skontoanalyse" | Einrichtung aus der Definition wird übernommen. Aus der Definition kommen: Basis Zahlungsdatum, Nur offene Posten, Sortierung nach, Zweite Gruppierung, Debitoren/Kundengruppen/Kostenstellenfilter, Statistische, Bewertung, Buchungsdatumsfilter, Konto Skontorückforderung, Druck Einzelnachweis. |
5003290 "Debitor-Buchungsgruppen Liste" |
|
5003291 "Kreditor-Buchungsgruppen Liste" |
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5003321 "HP SummenSaldenliste Sachkonto" |
|
5003322 "HP Summen-Saldenliste Debitor" |
|
5003323 "HP Summen-Saldenliste Kreditor" |
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5003344 "H&P Sachkontenblatt" | Beim Aufruf aus der Sachpostenübersicht kommt ein umfassender Datumsfilter als Vorschlagswert, der aber auch manuell überschrieben werden kann. |
5003367 "H&P Debitorenkontenblatt 2" |
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5003368 "H&P Kreditorenkontenblatt 2" |
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5003437 "Restsaldoschreiben" |
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5003469 "Altersverteilte OP Debitor" |
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5003470 "Debitor OP-Liste nach ErwDef | Aus der Definition werden überschrieben: Gesperrte OPs drucken, Historie drucken. |
5003475 "Kreditor OP-Liste nach ErwDef" | Aus der Definition werden überschrieben: Gesperrte OPs drucken, Historie drucken. |
5004025 "Bilanz" |
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5004026 "Bilanz Staffelform" |
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5004027 "GuV Staffelform" |
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5143632 "Umsatzliste Brutto/Netto Deb" |
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5143633 "Umsatzliste Brutto/Netto Kred" |
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5143637 "Bilanz Staffelform-Monatswerte" |
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5143642 "GuV Staffelform Monatswerte" |
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